Philip Reding online

Archive for Oktober 2010

Das Gesamtwerk Alois B. Stocher, KEH und OLAF

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Hiermit spreche ich dem Team rund um die Figur Alois B. Stocher, die Kriegsentwicklungshilfe KEH und die Organisation zur Lösung der Ausländerfrage OLAF einen schönen Preis für ihr Gesamtwerk zu. Herzliche Gratulation.

«Wir sind für Sie da. Für eine sorgenfreie Schweiz!»

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Erfahrungsbericht Social Media Teil 1

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Ja, Social Media, insbesondere dieser Blog, beschäftigt mich derzeit stark. Hier einige Erfahrungswerte im Umgang mit Facebook, Twitter, WordPress, Delicious etc. Den Rest des Beitrags lesen »

Written by philip reding

18/10/2010 at 22:03

Mein Problem mit Tier-Vergleichen

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Tier-Darstellungen von politischen und anderen Gegnern sind kein Phänomen der Moderne – was niemanden entschuldigen soll, der heute noch Menschen mit Tieren gleichsetzt. Ganz im Gegenteil: gerade deshalb setze ich mich dafür ein, Rechte zu wahren, zu denen wir uns ansonsten nur allzu gern bekennen.

Aus immer wieder aktuellem Anlass

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Written by philip reding

13/10/2010 at 20:00

Analoge Mediengestaltung

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Menschen einzuschätzen ist selten langweilig. Nicht immer sehr fordernd, zugegeben, doch selten langweilig! Besonders freue ich mich jeweils, wenn mir Einblick in die Lebensräume anderer gewährt wird. Unbewusst stellt sich bei mir mittlerweile die Suche nach Bildern und Plakaten, Büchern und CDs (und vielleicht noch Haustieren) ein. Anhand dieser bin ich mir selten zu schade, gleich auf die Persönlichkeit des Gastgebers zu schliessen.

Grossen Gefallen finde ich daher an der „Sweet home“-Kolumne des Tagesanzeigers, in der schon einige ansprechende Artikel und vor allem Bilder erschienen sind:

Etwa die „neuen Zuhause“ für Bücher, zum Beispiel dieses:

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Written by philip reding

09/10/2010 at 14:24

Take notes! – was PR von meinen Lieblingsrappern lernen kann

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Nach den letzten Jahren dürfte Rap genug von Marketing und PR haben. Oder es wird noch viel schlimmer. Jedenfalls habe ich noch nie von einem Wissenstranfer andersrum gehört, deshalb möchte ich hier einen Versuch wagen. Meine vier Liebsten repräsentieren dafür je eine These:

The Notorious B.I.G. oder wieso man selbst seinen grössten Wissensschatz teilen sollte

Mit seinen zehn Geboten zum Crackdealen bewies Biggie nicht allein einmal mehr, dass Knowledge Trumpf ist, sondern unterstrich damit auch die Authentizität dessen, wofür man ihn selbst lieben muss, wenn einem alles andere nicht passen sollte. Nicht zu vergessen, dass der Track sogar didaktischen Mehrwert besitzt; wievielen Leuten aus unscheinbarer Nachbarschaft sich wegen dieser Lyrics plötzlich neue Geschäftsfelder erschlossen haben mögen, bleibt an dieser Stelle offen.

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Written by philip reding

08/10/2010 at 18:08

Bildsprache als Werkzeug

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Angenommen, ich wäre eine sozialdemokratische Partei in der Schweiz, die sich entweder ihrer Wurzeln bewusst ist oder einfach nur gemässigt politisiert, welche Symbole sollte ich da wohl besser vermeiden?

Bild SP

Für eine radikale Linke wäre das Sujet übrigens genauso wenig empfehlenswert.

Engagement und Wertschätzung

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Das Plakat finde ich nun nicht mehr, doch habe ich mich zu sehr aufgeregt, um die Worte schon wieder vergessen zu haben:

„Wohlstand dank Engagement“

hiess es damals im HB Zürich von unserer FDP. Die implizite Anlehung an den vermeintlich (dazu sonst Mal mehr) gut gemeinten Leitspruch der FDP aus Deutschland fand ich lediglich gewagt – oder überraschend vielsagend, wie man will.

Bild FDP Mettmann (D)

Was mich aufregte, das war der Gedanke, dass der Claim bei anderen Themen nicht nur viel besser gepasst hätte, sondern diese ihn auch viel mehr verdient hätten. Und das muss ich nicht mal moralisch meinen, da sprechen die Zahlen von selbst Bände.

Als wäre noch nicht genug gegen mein Wohl unternommen worden, hielt man es gar für nötig, das Ganze noch zu toppen und plötzlich zu behaupten: „Leistung lohnt sich.“ So dreist muss man erstmal sein.

Written by philip reding

07/10/2010 at 18:29